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Vitamin D im Winter, merkt ihr da nen Unterschied?

AutorNachricht
Veröffentlich am: 12.08.2026, 11:19 Uhr
Mich beschäftigt das Thema schon seit letztem Herbst, weil ich über die dunklen Monate hinweg einfach komplett platt war. Nicht so richtig krank oder so, eher dieses permanente Gefühl, dass man morgens kaum aus dem Bett kommt und abends um acht schon wieder müde ist. Meine Freundin meinte dann, dass das vielleicht am Vitamin D liegen könnte, weil wir hier in Deutschland ab Oktober ja quasi keine Sonne mehr abbekommen. Ich war erstmal skeptisch, weil ich solche Sachen immer für übertrieben gehalten habe. So nach dem Motto, die Leute haben früher auch ohne Nahrungsergänzung überlebt. Aber dann bin ich doch mal zum Arzt gegangen und habe mir den Blutwert bestimmen lassen. Und tatsächlich war der ziemlich im Keller, der Arzt meinte, das sei bei den meisten Leuten hier so im Winter, aber bei mir war es wohl nochmal deutlicher als normal. Er hat mir dann Tropfen empfohlen, weil die wohl besser vom Körper aufgenommen werden als Tabletten. Ich nehme die jetzt seit ungefähr vier Monaten und muss sagen, dass es sich schon anders anfühlt. Ob das jetzt Einbildung ist oder nicht, kann ich natürlich nicht mit Sicherheit sagen. Aber dieses bleichwere Gefühl am Morgen ist deutlich weniger geworden. Was mich noch interessiert, nimmt hier jemand noch zusätzlich Magnesium oder sowas dazu. Mein Arzt meinte, das würde zusammen besser wirken, aber er hat mir keine bestimmte Marke oder Kombination genannt. Ich habe mich dann ein bisschen eingelesen und es gibt ja gefühlt tausend verschiedene Anbieter, da verliert amn schnell den Überblick. Gerade was die Dosierung angeht, steht überall was anderes. Beim einen heißt es 1000 Einheiten am Tag reichen, beim nächsten soll es 4000 oder sogar 5000 sein. Mein Arzt meinte, ich soll mich an seine Empfehlung halten, aber ich würde trotzdem gerne mal hören, wie andere das handhaben und ob jemand bestimmte Kombinationen nimmt, die gut funktionieren.